Archiv der Kategorie: 2012 Musik

Festliche Trauer am Ewigkeitssonntag

„Musik kann trösten und erheben, gerade im dunkelgrauen November mit seinen ernsten Gedenktagen“ kündigt der leitende Kirchenmusiker der Braunschweiger Landeskirche Claus-Eduard Hecker einen besonderen musikalischen Gottesdienst in der Braunschweiger Katharinen-Kirche an. Am kommenden Ewigkeits- und Totensonntag (23. November 2014) wird um 10.30 Uhr in der Kirche am Hagenmarkt der Gottesdienst mit einem Choralkonzert für Solostimmen und mit Orgelwerken gefeiert. Unter Heckers Leitung werden Kathrin Hildebrandt (Alt) sowie Jörn Lindemann (Tenor) und Dietmar Sander (Bass) die Kantate von Dietrich Buxtehude „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ aufführen, begleitet von zwei Violinen und Basso continuo. Auch Orgelwerke von Johann Sebastian Bach werden zu Gehör kommen.Busch

Zum Ende eines Kirchenjahres erinnern sich viele an diejenigen Menschen aus ihrem Leben, die sie seit kurzem oder langem vermissen. Kein ganz einfacher Tag.

weiß Seelsorger und Katharinenpfarrer Werner Busch, der die Predigt halten wird. Die Kirche mache am Totensonntag ein Angebot, das der Nachdenklichkeit eine gute Form gibt und manchem weiterhilft.

Es wird ein musikalischer Gedenk- und Hoffnungsgottesdienst werden.

„Mein, mir, mich“ – eine Kantateneinführung

Kantateneinführung Juni 2014Zur Einfürhung in die Kantate von Johann Sebastian Bach (BWV 129) „Gelobet sei der Herr, mein Gott“ hielt Pfarrer Werner Busch vor den versammelten Sängerinnen und Sängern aus der Landeskirche und der Kanrtorei St. Katharinen eine Einführung. Sie ist hier nachzulesen. Die Kantate wurde am Sonntag, 15. Juni im Gottesdienst in der Katharinenkirche aufgeführt.

Evangelium gegen Wildheit und Seelenverschluss

Kreuzigungsgruppe St. KatharinenPredigt am Karfreitag 2014 in St. Katharinen

In allem Lauten ist auch etwas Leises. In allem, was öffentlich zur Schau gestellt und beschrien wird,  bleibt etwas Verborgenes, das nicht dröhnt und die Sinne nicht betäubt. Wer nimmt das wahr?

Die Evangelien schildern das Leiden Jesu auf eine für unsere Sehgewohnheiten sehr ungewohnte Weise. Der Kontrast zu den Medienberichten über Gewalt- und Krisenereignissen könnte kaum größer sein.

In seiner Predigt am Karfreitag ist Pfarrer Werrner Busch dieser Spur nachgegangen. Er knüpft u.a. an Josef Haydns „Die sieben Worte unseres Erlösers am Kreuz“ an. Diese Instrumentalmusik lenkt die Aufmerksamkeit in besonderer Weise auf die letzten Worte Jesu. Das Gesprochene bleibt Ungesungen und wird umspielt und interpretiert. Damit nimmt Haydn den Stil der Evangelien auf, die nicht „die Kamera draufhalten“, sondern mehr die Spötter als den sterbenden Jesus bloß stellen.

Sieben Worte unseres Erlösers in St. Katharinen

Kreuzigungsgruppe St. Katharinen
Foto: Ralf Kraemer

Eigens für den Karfreitag hatte Josef Haydn im Jahr 1785 sein klassisches Werk „Die sieben Worte unseres Erlösers am Kreuz“ komponiert. Diese einfühlsame und meditative Instrumentalmusik wird am kommenden Gründonnerstag und am Karfreitag von einem Ensemble in St. Katharinen am Braunschweiger Hagenmarkt aufgeführt. Die Komposition für Violine, Viola und Violoncello empfindet die Sterbeworte Jesu nach und kann als musikalische Hinführung zur christlichen Erlösungs-Botschaft begriffen werden. „Sie ist zugleich ein spirituelles Erlebnis, das in die Tiefe des Glaubens führt“, kündigt Katharinenpfarrer Werner Busch die auf  drei Gottesdienste aufgeteilte Musik an. Das befremdliche und abstoßende Leiden Jesu sei mehrdeutig, schillernd, so der Theologe. Die Passionsgeschichten in den Evangelien bergen ein Geheimnis, zu dem die Musik ein Schlüssel sein kann. Mit einer Formulierung des Schriftstellers Arnold Stadler sieht Busch am Kreuz Jesu eine Botschaft durchklingen: „Da steht ein großes Ja vor mir.“ Die musikalischen Gottesdienste finden an folgenden Terminen statt: Gründonnerstag (17. April) um 18.00 Uhr, Karfreitag (18. April) um 10.30 Uhr und um 15.00 Uhr, jeweils in der Katharinenkirche. Der Eintritt ist frei.

Passionskonzert am 16. März

„Für das Passionskonzert stehen zwei große Namen der Musikgeschichte auf dem Programm“, kündigt Landeskirchenmusikdirketor Claus-Eduard Hecker das Frühjahrsereignis der Kantorei St. Katharinen an. Am kommenden Sonntag, 16. März um 17 Uhr werden Werke von Johann Sebastian Bach und Maurice Duruflé in der Hagenmarktkirche zur Aufführung kommen.Mit „Herr Jesu Christ, wahr‘ Mensch und Gott“ und „Ich will den Kreuzstab gerne tragen“ erklingen zwei Kantaten aus Bachs früher Leipziger Schaffensphase.

Darüber hinaus erwartet die Zuhörer ein selten zu hörendes Requiem von Maurice Duruflé. „Duruflé stand seinen wenigen Kompositionen ausgesprochen selbstkritisch gegenüber. Das war auch beim Requiem der Fall“, berichtet Hecker, der die Aufführung in St. Katharinen leitet, von dem franzsösischen Komponisten (1902 – 1986). „Zweifel an seiner herausragenden Komposition wurden zu allererst durch den berühmten franHeckerzösischen Organisten Marcel Dupré aus dem Weg geräumt“.

Duruflés Requiem basiert im wesentlichen auf gregorianischen Melodien, die vom Komponisten harmonisch sehr sensibel nachgezeichnet werden. Hecker hat für das Konzert die mittelgroße Version für Orgel, Streicher, Harfe, Pauke und Trompeten sowie Solo-Sopran und Bariton-Solo ausgewählt. Da die große Orgel der Katharinen-Kirche unverzichtbar als obligates Instrument genutzt werden muss, werden die Kirchenbänke für dieses Konzert mit Blickrichtung zur Orgel gedreht, Chor und Orchester nehmen vor der Orgel Aufstellung. Für diese Veranstaltung werden nur unnummerierte Plätze angeboten, deshalb empfiehlt Hecker rechtzeitiges Kommen. Die Kirche ist ab 16.00 Uhr geöffnet.

Als Solisten wirken neben der Kantorei und dem Kammerorchester an St. Katharinen Irmgard Weber (Sopran), Dietmar Sander (Bass) und Andreas Strobelt (Orgel) mit. Karten für dieses Konzert sind im Vorverkauf über Musikalien-Bartels sowie an der Tageskasse ab 16.00 Uhr erhältlich.“

Goldberg-Variationen – ein Benefizkonzert

Park FOTOSelten sind sie zu hören: die Goldberg-Variationen von Johann Sebastian Bach. Das wusste auch das zahlreich erschienene Publikum, das den Gemeindesaal derKatharinen-Kirche bis auf den letzten Platz füllte, um die Interpretation diesesgroßartigen Variationen-Werkes von Johann S. Bach durch In-Kun Park zu hören. Landeskirchenmusikdirektor Hecker wies zu Beginn des Konzertes darauf hin, dass die Idee des Werkes auf den Auftrag des unter Schlafstörungen leidenden russischen Gesandten am polnisch-sächsischen Hof, Graf Keyserling, zurückging. Dieser bat Bach um eine Musik, die er sich von seinem Cembalisten Johann Gottlieb Goldberg vorspielen lassen wollte.

„Zum Schlafen sei es noch zu früh“, meinte Hecker und lud das Publikum ein, sich mit dem Pianisten In-Kun Park auf eine große musikalische Reise durch eines der größten Variationen-Werke der Musikliteratur zu begeben. 85 Minuten fesselte In-Kun Park die ZuhörerInnen mit 30 Variationen und beeindruckte mit Spielfreude, höchster Konzentration, entspannter Gelassenheit und expressiver Gestaltung der Variationen. Das Publikumerklatschte sich eine Zugabe: Johann S. Bachs „Jesus bleibet meine Freude“ in der Fassung für Klavier-Solo. Ein großer Bach-Abend, den In-Kun Park ganz in den Dienst des Benefizgedankens stellte: er spielte für die Erweiterung der Katharinen-Orgel um ein 32‘-Pedalregister. Ca. € 1000,00 spendeten die ZuhörerInnen. Kirchengemeinde und Organist Claus-Eduard Hecker freuensich, der Erweiterung der Orgel wieder einen großen Schritt näher gekommen zu sein. Der Abend klang unterhaltsam bei einem Glas Wein im Gemeindesaal aus.

Musikalischer 3. Advent in St. Katharinen

Kammerchor Franz List Weimar 1Zu zwei  besonderen adventlichen Ereignissen am kommenden 3. Adventswochenende lädt die Kirchengemeinde St. Katharinen herzlich ein. Der Kammerchor der „Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar“ wird am Samstag, 14. Dezember 2014 um 20.00 Uhr sein Adventskonzert „König der Könige, sei uns willkommen“ geben. Internationale, vor allem europäische Advents- und Weihnachtsmusik steht auf dem Programm. Der Eintritt ist frei, Spende willkommen.

Am Sonntag werden dann Pfarrer Werner Busch und Landeskirchenmusikdirektor Claus-Eduard Hecker zusammen mit dem Kammerchor einen Gottesdienst mit reichhaltiger Chor- und Orgelmusik gestalten. Das Vokalensemble wird Werke von Benjamin Britten, Michael Preatorius, Francis Poulenc u.a. in den Gottesdienst einbringen, der um 10.30 Uhr beginnt.

Samstag, 14. Dezember 2013 um 20.00 Uhr: Konzert Kammerchor Weimar

Sonntag, 15. Dezember 2013 (3. Advent) um 10.30 Adventlicher Gottesdienst in St. Katharinen am Hagenmarkt

Musik: Kammerchor der „Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar“ unter der Leitung von Professor  Jürgen Puschbeck; Landeskirchenmusikdirektor Claus-Eduard Hecker (Orgel)

Liturgie und Predigt: Pfarrer Werner Busch

Festliches Weihnachtskonzert am 8.12.

Kantorei St KatharinenWeihnachtskonzert am Sonntag, 8. Dezember, 18.00 Uhr

Braunschweiger Erstaufführung Johann Kuhnau: Magnificat C-Dur

Mit der Braunschweiger Erstaufführung des Magnificat von Johann Kuhnau sowie dem Magnificat von  Jan Dismas Zelenka und der 1. Kantate aus dem Weihnachtsoratorium von Johann S. Bach lädt die Kantorei an St. Katharinen zum diesjährigen Weihnachtskonzert ein.

Man kennt Kuhnau vor allem als Amtsvorgänger Bachs, aber damit wird man seiner Bedeutung als Komponist nicht gerecht. Von einem Zeitgenossen wird Kuhnau noch 20 Jahre nach seinem Tod zu den vier wichtigsten Komponisten neben Telemann, Händel und Kaiser gezählt. Sein Magnificat gilt als sein ambitioniertestes Werk. Jan Dismas Zelenka ergeht es in der Wahrnehmung seiner Werke ähnlich wie Kuhnau. Erst allmählich beginnt man den böhmischen Komponisten am Dresdner Hof zur Zeit Bachs zu schätzen. Extreme dynamische Gegen­sätze und eine reine reiche, farbige Harmonik prägen nicht nur sein Magnificat in D-Dur. Georg F. Händels Oboen-Konzert in g-Moll sowie A. Vivaldis Konzert für vier Violinen setzen einen weiteren festlichen Akzent. Neben der Kantorei und dem Kammerorchester an St. Katharinen wirken Linda Berg (Sopran), Irmgard Weber (Sopran), Melanie Frenzel (Alt), Uwe Gotswinter (Tenor) und Anton Lukas (Bass) mit. Die Leitung hat Landeskirchenmusikdirektor Claus-Eduard Hecker. Karten zum Preis von € 7,50 bis € 25,00 sind bei Musikalien-Bartels (BS, Schlosspassage), online über ProTicket.de sowie an der Abendkasse ab 17.00 Uhr erhältlich.

Landeskirchenmusikdirektor Claus-Eduard Hecker
Landeskirchenmusikdirektor Claus-Eduard Hecker

 

Konzertreise der Kantorei

Chorreise nach Barcelona vom 03.-07.Oktober 2013

2013-10-04 12.53.16Die Kantorei ist gern unterwegs! Die diesjährige Chorreise führte uns für vier Tage nach Barcelona. Unser Chorleiter, LKMD Claus Hecker, nutzte seine Kontakte vor Ort. So konnten wir einen Gottesdienst mit anschließendem Konzert in der Kirche Santa Maria del Mar singen, laut Reiseführer eine der schönsten Kirchen in der Stadt, wie auch den Gottesdienst am Sonntagmorgen in der deutschen katholischen Gemeinde St. Odon musikalisch ergänzen.

64 Personen, davon 48 Sängerinnen und Sänger sowie unser gern mitreisender Fanclub, waren in Barcelona unterwegs. Während unseres Aufenthaltes hatten wir sehr freundliche Betreuung:

Elsa Capella, Kommilitonin von Ulrike und Claus Hecker, zeigte uns den Hafen und einige besondere Sehenswürdigkeiten. Sie war sehr hilfreich bei vielen organisatorischen Fragen und betreute uns während des Konzertes in Santa Maria del Mar.

Unsere Sangesschwester Annegret Otte, seit August 2013 Leiterin des Grundschulbereiches an der Deutschen Schule in Barcelona, ermöglichte uns eine Chorprobe in der Deutschen Schule und half ebenso bei vielen Kleinigkeiten.

Für unsere Gruppe konnte Claus Hecker Matthias Weinmann für eine deutsche Führung durch das Konzert- und Opernhaus Liceu gewinnen. Matthias Weinmann ist stellvertretender Solo- Cellist am Gran Teatre del Liceu. Das ursprünglich 1848 erbaute Opernhaus wurde 1994 durch ein Feuer teilweise zerstört, seit 1999 wunderschön wieder aufgebaut.

Nach dem Gottesdienst in San Odon gaben sich die Gemeindemitglieder  beim Kirchencafé viel Mühe mit einem „pica pica“, Tapas und viele leckere Kleinigkeiten aus der spanischen und katalanischen Küche für uns alle.

Ein gemeinsamer Programmpunkt war eine Bustour zum Montserrat 40 km nordwestlich von Barcelona mit seinem im 9. Jh. gegründeten Kloster. Trotz des nebligen Wetters hatten wir eine gute Zeit beim Spazierengehen und Besichtigen der Klosteranlage. Beim Ave Maria um 13 Uhr hörten wir in der wunderschönen Kirche den Knabenchor der dem Kloster angeschlossenen Schule für geistliche Musik, um dann auch selbst ganz spontan im einsetzenden Regen im Innenhof einige Stücke aus unserem Chorprogramm zu singen – zu unserer Freude ebenso wie zur Freude der vielen umstehenden Menschen!

In der verbleibenden Freizeit setzte jeder selbst seine Schwerpunkte für Besichtigungen. Zwischen einem Strandspaziergang bei eher sommerlichen Temperaturen und dem Staunen über den Innenausbau der Sagrada Familia, sicherlich einer der schönsten und anrührendsten Kirchenräume überhaupt,  konnte jede und jeder etwas für sich entdecken.

Ein gemeinsames Abendessen in der Brasserie Flo zusammen mit Matthias Weinmann und vielen katalanischen Spezialitäten rundete die Reise ab.

Die Verzögerung unseres Rückfluges um 13 ½ Stunden konnten wir nach den vielen wunderbaren Eindrücken auch gerade noch mit Humor nehmen!

Gabi Kaufmann, Kantorei an St. Katharinen

„Wie viel Wind braucht ein Gloria?“

PeilVortrag von Professor Dr. Udo Peil

Freitag, 18.10.2013 um 19:00 Uhr

Großer Gemeindesaal St. Katharinen Braunschweig,

An der Katharinenkirche 4

barrierefreier Zugang vorhanden

Veranstalter: Freundeskreis zur Förderung der Kirchenmusik an St. Katharinen

Universitätsprofessor Dr. Udo Peil wird am kommenden Freitag 18. Oktober um 19.00 Uhr einen Vortrag zum Thema im Gemeindesaal von St. Katharinen halten. Dass die Orgel ein besonders komplexes Instrument ist und in ihr genaueste physikalische Kenntnisse verbaut sind, wird Peil amOrgelregister Freitag in seiner Präsentation anschaulich erläutern. „Das Thema liegt mir nahe“, begründet Peil den Abend, ist er doch zugleich Vorsitzender des Freundeskreises zur Förderung der Kirchenmusik an St. Katharinen, der die vielfältige musikalische Arbeit der Kirchengemeinde wie etwa die großen Konzerte der Kantorei von St. Katharinen finanziell und ideell fördert. „Der fast 200 Mitglieder zählende Verein leistet zum Bestehen und zur Weiterentwicklung der Kirchenmusik am Hagenmarkt einen wichtigen Beitrag“, bestätigt Gemeindepfarrer Werner Busch, selbst Mitglied im Vorstand. Mit dem Vortrag am Freitag wendet sich der Freundeskreis an die interessierte Öffentlichkeit. „Neben dem ästhetischen ist Musik auch ein wissenschaftlicher Genuss“, begeistert sich Peil und kündigt an, eine Reihe von Fragen aufzugreifen, die nur scheinbar belanglos und einfach sind:

  • Wie entsteht überhaupt ein Ton in einer Pfeife?
  • Woher kommen die unterschiedlichen Klänge der Register zustande?
  • Wie werden Tonleitern gebildet?
  • Was ist das pythaoräische Komma?
  • Wozu gibt es Stimmungen, wie z.B. die sog. wohltemperierte?
  • Wie wird es organisiert, dass man mit wenigen Tasten so viele verschiedene Pfeifen SpanTrompeten2ansprechen kann?

Das Ganze wird mit spannenden und interessanten Experimenten sowie Schauobjekten und natürlich mit Tonbeispielen veranschaulicht. „Musik ist Wissenschaft mit allen Sinnen“, freut sich Busch auf den Vortrag am kommenden Freitag. Der Eintritt ist frei.